Thomas Steinegger & Stefanie Lex

Thomas Steinegger und Stefanie Lex

Allg.
Latein ?

Thomas und Stefanie tanzen seit dem Frühjahr 2014 miteinander. Thomas hatte zuvor schon mit anderen Partnerinnen getanzt (u.a. war er mit seiner Schwester Sabine mehrfacher Tiroler Meister der Junioren und Jugend).
Stefanie ist neu in der TanzSport- Welt. Die beiden trainierten die lateinamerikanischen Tänze intensiv und sind sehr ehrgeizig.

Wolfgang Ebenhoch & Angelika Helweg

Wolfgang Ebenhoch und Angelika Helweg

SEN III
Standard S

Unsere Tanzkarriere:

Wir tanzten unser erstes Standard-Turnier im März 1994 und erreichten die S-Klasse im April 1998 und Ende 2015 tanzten wir unser 205. Turnier.

Wir erreichten bei Österreichischen Meisterschaften in der S-Klasse viermal den Vizemeister und 2010 den Meistertitel in Sen S III. In England, in Weston Super Mare, ertanzten wir bei einem Open Turnier den 2. Platz. Außerdem 1. bis 3. Plätze bei den Styrian Open, Vienna Dance Concourse und zahlreichen Bundesländer-Cups. Beim größten Turnier der Welt, dem GOC (German Open Championships) erreichten wir zweimal das Semifinale: 10. von 106 und 16. von 103 Paaren.

Markus Schwarz & Karin Greiner

Markus Schwarz und Karin Greiner

SEN I
Latein S

Markus und Karin tanzen seit 2016 miteinander. Da beide schon in den 90-er-Jahren Turniere getanzt hatten, konnten sie direkt in der höchsten Leistungsklasse, der S-Klasse, in ihrer Altersgruppe einsteigen. Hier erzielen sie beim 1. Start auf der ÖM 2016 den Sieg!

2017 folgten gleich zwei weitere Meistertitel: sie wurden Österreichischer Meister in gleich zwei Altersgruppen. Außerdem erreichten sie das Viertelfinale auf der Weltmeisterschaft in Spanien.

Beide ÖM-Titel konnten sie im März 2018 bei der Meisterschaft im Festsaal des Wiener Rathauses verteidigen.

Lukas Steinegger & Constanze Gabriel

Lukas Steinegger und Constanze Gabriel

Allg.
Standard A

Lukas und Constanze tanzen seit November 2014 gemeinsam. Sie haben sich den Standardtänzen verschrieben und sind dort amtierende Tiroler Landesmeister.

Ihr Training ist ganz besonders: Constanze lebt und studiert in München, Lukas in Innsbruck. Zum gemeinsamen Training pendeln die beiden bis zu 3x pro Woche zwischen Innsbruck und München, zusätzlich wird einzeln trainiert.

In der Allgemeinen Klasse sind sie im Juli 2017 in die A-Klasse aufgestiegen und tanzen somit nun in der zweit-höchsten Leistungsklasse.

Ebenfalls 2017 konnten sie erstmals den Titel des Tiroler Landesmeisters in den Standardtänzen ertanzen. Im März 2018 gelang ihnen die erfolgreiche Titelverteidigung.

Herbert & Ursula Klingler

Ursula und Herbert Klingler

SEN III
Standard S
SEN III
Latein S

Ursula und Herbert bewegen sich am liebsten auf internationalen Parketten.

Nach drei österreichischen Meistertiteln (Ü45 Kombination 2012; Ü55 Latein 2013 und 2017) und mehreren Vize-„Meistertiteln“ tingeln die beiden wie kaum ein anderes Tanzpaar kreuz und quer durch Europa: Von Spanien bis Finnland, von Holland bis Malta haben die beiden schon getanzt und dabei auch schon einige schöne Achtungserfolge verzeichnet.

Mehrere WM-Teilnahmen, Final- und Semifinalplätze bei den European Masters Games 2011 und bei anderen internationalen Turnieren sowie die drei Meistertitel sollen keine Ruhekissen für die Zukunft sein, sondern stellen nach Ansicht der beiden nur „Schritte in die richtige Richtung“ dar.

Herbert & Beatrix Schöpf

Herbert und Beatrix Schöpf

Herbert und Beatrix haben bereits eine beachtliche Tanzsportkarriere hinter sich.

Gemeinsam waren Sie bei den Amateuren mehrfache Staatsmeister in den Lateinamerikanischen Tänzen (zuletzt 1990) sowie in der Kombination über 10-Tänze. Anschließend waren sie für viele Jahre Österreichs Spitzenpaar bei den Professionals Latein, mit vielen ausgezeichneten Ergebnissen bei internationalen Wettkämpfen im In- und Ausland.

Ende des Jahres 2012 meldeten sich Herbert und Beatrix eindrucksvoll im TanzSport zurück.

Sie wurden vom ÖTSV zu den Weltmeisterschaften der Professional Division ü 35 entsendet, und konnten bei ihrem ersten Antreten nach ihrer langen Turnierpause auf Anhieb einen „Stockerlplatz“ erreichen.